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Geld mit Affiliate-Marketing zu verdienen ist eine Königsdisziplin und damit auch nicht die einfachste Variante.

Die potenziellen Einnahmen sind so groß, dass man sogar davon Leben kann. Dabei gestaltet sich der Anfang wohl am aufwendigsten, besonders dann wenn man sich zum ersten mal mit diesem Thema auseinandersetzt.

Der gängigste Einstieg in das Affiliate-Marketing-Geschäft beginnt mit einer eigenen Webseite und dem Nischen-Thema deiner Wahl. Das dazugehörige nötige Know-How und die ein oder anderen SEO-Kenntnisse werden ebenfalls benötigt.

Das Internet ist voll von kostenlosem Wissen welches dir weiterhilft

Aber keine Angst, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und das Internet ist voll von Wissen welches du dir aneignen kannst um als Affiliate durchzustarten.

Zudem ist es heutzutage relativ einfach geworden eine eigene Webseite Online zu bringen da dank sogenannter Content-Management-SystemeBeispiel: Online-Geldblog.de läuft mit WordPress (CMS) keine Programmierkenntnisse benötig werden.

Allerdings kann es auf technischer Seite schon von Vorteil sein ein paar HTML-Grundlagen zu kennen.

 

Wenn du von alldem zum ersten mal liest und hörst, dann hast du erstmal viel zu lernen bevor du deine erste Affiliate-Seite Online stellst. Damit es dich aber nicht gleich überfordert gibt dir dieser Artikel lediglich einen Einblick mit was du dich auseinanderzusetzen hast, zumal es sich in kleinen Schritten besser lernen lässt.

Für einen „Einblick“ ist dieser Artikel dennoch etwas länger geworden, nimm also etwas Zeit beim lesen mit.

Heute ist der 02.12.2018. Was Du jetzt liest, habe ich gerade eben dazwischen geschoben. Lies Dir gerne meinen kompletten Artikel durch. Du wirst dann feststellen, dass doch jede Menge Arbeit auf Dich wartet. Ich persönlich kenne eine Abkürzung im Affiliate-Marketing. Die möchte ich Dir heute gerne vorstellen. Klicke auf den Link und lies dir das alles in Ruhe durch. Danach entscheidest Du, welchen Weg Du gehen möchtest. Den langen oder den kurzen? Ich freue mich, wenn wir uns wieder sehen.

https://affiliate-und-marketing.de/affiliate-marketing-tipps/ervolkskurs-erfahrungen-von-rainer-hornberger

Was genau ist Affiliate-Marketing und wie funktioniert es?

 

Im Prinzip ist Affiliate-Marketing nichts anderes als Empfehlungsmarketing. Anhand der Grafik erkennt man auch schon sehr gut wie das ganze funktioniert. Empfehlungsmarketing gibt es im übrigen auch außerhalb des Internets. Das wohl einfachste Beispiel das ich dir nennen kann sind die Partnerprogramme von Hausbanken.

Na? Klingelt es schon bei dir im Kopf?

Richtig, manche Hausbanken belohnen dich mit einer Vermittlungsprovision in Form von Bargeld oder Prämien wenn du für deine Bank einen Kunden wirbst.

Und wenn du jetzt mal nachdenkst, dann hast du bestimmt selber schon mal ein Produkt aufgrund guter Erfahrung weiterempfohlen oder du hast als beratende Funktion vor einem Kauf gedient.

Also wie du siehst, du bist viel häufiger mit Affiliate-Marketing in berührung als du denkst und im Internet verhält es sich nicht anders, allerdings benötigst du dazu deine eigene Webseite!

1. Die Vorteile als Affiliate Marketer

    • Aufbau eines passiven Einkommens
    • Geeignet als Nebenverdienst oder Haupteinnahmequelle
    • Eigener Chef
    • Du kannst arbeiten wann du willst…
    • … von wo du willst
    • wieviel du willst
    • und du verdienst mit fremden Produkten Geld

Auch der Aufwand fällt rapide nach unten sobald deine Webseite eingerichtet ist, einige Artikel Online sind und du schon ein paar SEO-Maßnahmen durchgeführt hast. Danach gilt es nur noch deine Seite zu pflegen, vielleicht den ein oder anderen weiteren Artikel zu veröffentlichen und das Verbessern einiger Dinge um deine Einnahmen noch weiter zu steigern.

Wenn dann deine Seite läuft, kannst du dich theoretisch auf die faule Haut legen und trotzdem Geld verdienen (Stichwort: passives Einkommen). Natürlich nicht bis an dein Lebensende! Hin und wieder musst du schon etwas dafür tun wenn du Interesse daran hast das deine Einnahmen nicht völlig einbrechen.

2. Die Nachteile in diesem Geschäft

Die andere Seite dagegen, du bist nicht der erste der versucht sein Einkommen mit Partnerprogrammen im Internet aufzubauen.

Je nach Nischen-Thema hast du daher von wenig bis zu viel Konkurrenz.

Bei zu viel und zu starker Konkurrenz ist die Messlatte viel zu hoch um auf Augenhöhe zu kommen, sowohl für mich, als auch für dich.

Spar dir also lieber die Zeit und Energie, zumal wir mit dem niedrigsten Aufwand das meiste herausholen möchten, oder nicht?

Desweiteren hast du als Affiliate-Marketer eine Vorleistung zu erbringen, dass heißt du arbeitest erstmal umsonst. Das ist für viele vor allem dann schwierig wenn man zuvor noch nie damit Geld verdient hat bzw. alles zum ersten mal macht.

 

Stellst du das ganze zum zweiten oder x-ten mal auf die Beine, fällt dir alles viel leichter weil du weißt wofür du dir die ganze Action gibst. Denke aber daran, egal ob du das zum ersten oder zum zehnten mal machst, du benötigst immer Geduld und Ausdauer.

Wann kann ich durch Affiliate-Marketing mit ersten Einnahmen rechnen?

Wie bereits angesprochen erbringst du erstmal eine Vorleistung. Im Klartext bedeutet das, dass du deine Webseite erstmal aufbaust. Nachdem deine Webseite Online ist spielen mehrere Faktoren eine Rolle ab wann du deine ersten Einnahmen generierst.

Leider gibt es dafür keine allgemeingültige Antwort. Manche verdienen schon nach dem 1. Monat, andere dagegen nach dem 3. oder 6. Monat und so weiter. Das gleiche gilt auch für die Höhe deines Einkommens, hierfür gibt es aber eine kleine Faustregel:

Je mehr Besucher, desto höher dein Einkommen!

Im schlimmsten Fall (mangelnde Vorbereitung und blind drauf los) kann sich dein gewähltes Nischenthema als Flop herausstellen und du gehst leer aus, zumindest was die Monetarisierung angeht, denn das wertvollste kann dir keiner nehmen, deine gesammelte Erfahrung.

Lass dich daher nicht gleich entmutigen, auch wenn Geld deine Motivation ist, stelle diese erst ganz hinten an. Denn entscheidend zum Erfolg ist vor allem die richtige Vorbereitung, dein gewähltes Nischenthema und learning by doing. Der Rest kommt dann von ganz alleine.

Mit einem CMS zur professionellen Affiliate-Seite

Jetzt weißt du schon mal worum es sich bei Affiliate-Marketing dreht, somit wäre der nächste Punkt der Aufbau einer professionellen Affiliate-Seite.

Dank verschiedener Content-Management-Systeme (CMS) ist dies heutzutage viel einfacher geworden, man spart sich nicht nur Zeit sondern auch Programmierkenntnisse.

Wie oben bereits angesprochen besteht ein großer Aufwand sich mit dem nötigen Know-How vertraut zu machen, die Webseite zu gestalten, sie einzurichten und diese dann mit Content (Artikel) zu füllen. Du musst vor dem Onlinestart nicht gleich zig Artikel veröffentlichen, aber so 4 – 8 Artikel sollten es schon sein.

Bevor du aber soweit bist, rate ich dir dich mit Content-Management-Systemen (CMS) auseinanderzusetzen. CMS sind kostenlos und erfordern kaum bis garkeine Programmierkenntnisse da alles mit einer grafischen Benutzerobefläche ausgestattet ist. Sie sind der einfachste Weg um trotz geringer Kenntnisse eine professionelle Webseite Online zu bringen.

CMS werden auf deinem Hoster hochgeladen und bei Seitenaufruf wie eine Software installiert und eingerichtet, dass ganze dauert im Schnitt 5 – 10 Minuten. Wenn du das erledigt hast steht dein Grundgerüst. Um dann deine Seite zu individualisieren und zu gestalten gibt es jede Menge Free- und kostenpflichtige Templates (Designs) die du je nach deinem Geschmack aussuchen und verwenden kannst (einfach runterladen und per Mausklick installieren).

CMS oder Homepagebaukasten?

Homepagebaukasten sind natürlich eine ganze Ecke einfacher zu bedienen als ein CMS. Diese Homepagebaukasten-Seiten können auch zum monetarisieren verwendet werden und wenn ich mich so umschaue gibt es da auch einige die eine Affiliate-Seite mit einem Homepagebaukasten betreiben. (Kennst du Jimdo? Sehr häufig genutzt und durchaus empfehlenswert, dennoch bin ich persönlich kein Fan davon.)

Allerdings sind diese nicht immer schön anzuschauen und auf technischer Seite ist man dann doch sehr eingeschränkt. Das mag für den Anfang vollkommen reichen, aber wie sieht es dann später aus?

Keine Tools, Statistiken oder Scripte die gewisse Dinge vollautomatisiert ablaufen lassen können. Beim verwenden eines CMS ist dies allerdings anders, hier findest du tonnenweise Plugins für jeden erdenklichen Wunsch. Einfach runterladen und per Mausklick installieren.

Daher vertrau mir wenn ich dir sage, sobald du das gehen beherrscht willst du einen Schritt weiter und laufen lernen, mit einem Homepagebaukasten wirst du dies allerdings nicht können.

Welche CM-Systeme gibt es und worauf solltest du achten?

Das wohl bekannteste, beliebteste und am häufigsten genutzte ist WordPress. Der Vorteil dabei ist, es gibt für jedes auftauchende Problem eine Antwort im Internet zu finden. Durch die häufige Verwendung von WordPress, auch im deutschsprachigen Raum, erleichtert es Einsteigern das Einarbeiten umso mehr.

Weitere bekannte und beliebte CMS sind Joomla, Drupal oder Typo3. Allerdings empfehle ich dir dich über WordPress schlau zu machen da dieses CMS einfach geeigneter für Einsteiger ist. Ich persönlich kam erst mit Joomla in Kontakt bevor ich WordPress kennenlernen durfte, deshalb ist es dabei geblieben. (Mittlerweile bin ich ebenfalls auf WordPress umgestiegen.)

Anhand meiner gesammelten Erfahrungen merkt man den zeitsparenden Unterschied. Bei Joomla muss man sich nämlich in manchen Bereichen gut auskennen und auch gut Zeit investieren da manches Lesefutter nur in Englisch vorhanden ist und dank der Fachterminologie nicht immer alles so einfach ist, dennoch finde ich das Joomla empfehlenswert ist. Im Grunde hat jedes CMS seine stärken und schwächen.

Trotz der Vereinfachung durch die verschiedenen CMS hast du jetzt bestimmt gemerkt das man sich mit solchen Systemen befassen muss. Es gehört nämlich schon ein gewisses Hintergrundwissen dazu um Anfängerfehler zu vermeiden oder etwas richtig zu machen und was passiert wenn man hier oder da draufklickt.

Um sich mit solch einem CMS einzuarbeiten braucht man kein Hosting zu bestellen, denn sämtliche CMS können mithilfe von zum Beispiel Xamp oder Wamp (Ich persönlich bevorzuge Wamp) auf dem heimischen PC installiert werden. Ideal also um das ganze erst zu testen und kennenzulernen. Im übrigen ist dies sehr gängig, viele arbeiten an ihrer Seite erst Offline und wenn sie dann fertig sind, wird einfach alles Online übertragen.

 

Kurze Anmerkung:

Bevor ich meine erste Seite online gestellt habe, habe ich mich auch intensiv in das Thema hineingelesen. Dabei durfte ich immer wieder lesen das zu Anfangs das Design deiner Seite und auch die Features die dein Template von hausaus mitbringt nebensache sein sollte. Schreibe lieber erst Artikel und kümmere dich um Verbesserungen wenn du eine gewisse Besucherzahl hast, heißt es.

Das ganze hat aber einen faden Beigeschmack wie ich finde. Irgendwann stößt man nämlich auf Begrenzungen oder eine Verbesserung ist mit hohem Aufwand verbunden (z. B. ein Templatewechsel). Man sollte sich daher bewusst sein welche Anforderungen du in Zukunft an deine Seite hast.

Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, vorallem wenn man noch garkeine Erfahrungen hat. Online-Geldblog.de hat z. B. 1 CMS-Umstellung und 3 Templatewechsel hinter sich.

Um dir also ein bisschen Arbeit zu ersparen kann ich dir nur raten nicht gleich das erstbeste zu nehmen oder relativ früh dinge auszutesten. Ich habe nämlich lieber eine tolle Seite vor mir, als eine Seite die mir eigentlich nicht gefällt und mir dabei auch den Spaß schmälert. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

 

Wenn du selber soweit bist und du Online gehen möchtest, ist es wichtig den richtigen Hoster auszusuchen! Der Grund dafür ist die technische Unterstützung solcher CMS, nicht jeder Hoster kann dir einen fehlerfreien Betrieb deines CMS garantieren.

Selbst wenn dein CMS als Grundgerüst einwandfrei läuft, kann es sogar vorkommen das gewisse Erweiterungen die du installieren möchtest nicht einwandfrei funktionieren. Auch die Geschwindigkeit und die Erreichbarkeit spielen eine große Rolle. Also Augen auf beim Hostingkauf! Aus eigener Erfahrung kann ich dir Alfahosting empfehlen.

Zum Abschluss des Thema’s über CMS ist dir noch anzuraten ein paar Grundlagen über HTML zu lernen. Sie sind zwar nicht zwingend notwendig, aber diese werden dir helfen um gewisse Dinge zu gestalten oder nach Bedarf umzuändern. Alles über HTML findest du auf Selfhtml.

Wie du dein Thema für deine Affilate-Webseite aussuchst

Nachdem du die grundlegenden Dinge verinnerlicht hast wäre der nächste kleine Schritt die Themenwahl die deine Webseite behandelt. Hier einen Schnellschuss hinzulegen ist alles andere als empfehlenswert. Eine gute Recherche ist die halbe Miete zum Erfolg, daher solltest du dich von 2 Faktoren bei der Themenwahl beeinflussen lassen:

 

Faktor 1: Interesse zu deinem Thema (die höhe des monatlichen Suchvolumens).
Wenn du ein Thema behandelst ist es für die Monetarisierung deiner Webseite wichtig an Besucher zu kommen. Denn ohne Besucher ist die beste Seite der Welt nutzlos. Es ist sehr wichtig zu recherchieren wie groß das Interesse für dein behandeltes Thema ist.

Dabei hilft dir das Tool von Google namens Keyword-Planner. In diesem Tool gibst du alle möglichen Suchphrasen ein die dir zu deinem behandeltem Thema einfallen. Darin erkennst du nicht nur das monatliche Suchvolumen pro Suchphrase, sondern auch wie stark das Keyword umkämpft ist.

Nehmen wir als Beispiel diesen Artikel hier, um herauszufinden wie groß das Interesse zu diesem Thema ist gebe ich einfach folgende Suchphrase in den Keyword-Planner ein: Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

 

Wie du anhand des Screenshot’s siehst, ist das durchschnittliche Suchvolumen für die exakte Eingabe der Suchphrase Geld verdienen mit Affiliate-Marketing nicht gerade hoch.

Das Beispiel ist auch nicht gerade das beste, denn die meisten Leute geben erst die Suchphrase Geld verdienen im Internet ein bevor diese das erste mal von Affiliate-Marketing hören/lesen und nicht jeder gibt diese exakte Suchphrase ein, es gibt auch Abwandlungen wie „Mit Affiliate-Marketing Geld verdienen“ oder „Geld mit Affiliate-Marketing verdienen“ usw.

Für jedes Thema / Artikel das du behandelst lohnt es sich vorher eine Keyword-Recherche zu machen. Selbst wenn es „nur“ eine niedrige zwei- bis dreistellige Ziffer ist solltest du versuchen damit Traffic (Besucher) zu generieren.

Im übrigen sollte deine Seite auch Content beinhalten welches kaum bis kein Suchvolumen hat. Schließlich weiß nicht jeder gleich was er direkt zu Suchen hat. Eine weitere Möglichkeit herauszufinden mit welchem Thema / Produkt / Produkt-Kategorie sich Geld verdienen lässt, wäre Amazon’s Bestseller:

 

Dort kannst du bequem nachschauen welche Produkte angesagt sind und großes Interesse auf sich ziehen. Darüber dann eine Seite Online zu bringen, kann je nach Konkurrenz, sehr erfolgsversprechend sein. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist nicht gleich das beliebteste und beste Produkt auszusuchen (die Konkurrenz schläft nicht), ein paar Etagen tiefer kann einiges an Arbeit erleichtern und ebenso zum Erfolg führen.

Faktor 2: Wieviel und wie gut ist deine Konkurrenz?
Fangen wir utopisch an, wie du anhand des Amazon-Screenshot’s siehst, sind E-Reader ziemlich beliebt. Der Markt wird daher bestimmt überlaufen sein mit Nischenseiten die ein Stück vom Kuchen abhaben wollen, auch im Bereich Versicherungen winken mitunter sehr lukrative Vermittlungsprovisionen.

Das heißt gegen große Versicherungsvergleichs-Portale (z.B. Check24) wirst du nicht ankommen, zumal es auch sehr viele davon gibt.Du solltest daher vorher recherchieren zu welchem Produkt es viel Konkurrenz gibt und wie stark diese sind. Findest du zu deinem Thema andere Seiten (über die Googlesuche) die eher wie ein Blog aufgebaut oder einfach gehalten sind, kommst du schon deinem Ziel näher, da es sich mit diesen Seiten eher konkurrieren lässt. Aber auch wenn du auf Konkurrenz stößt ist noch lange nicht alles verloren!

Nehmen wir als Beispiel wieder meine Webseite, wie du unschwer erkennen kannst ist das Thema „Geld verdienen im Internet“, allerdings bin ich nicht der einzige der dieses Thema behandelt. Wer diese Suchphrase daher in Google eingibt, wird erst einmal andere Seiten auf den vorderen Plätzen finden.

Zum Glück ist man aber nicht auf ein einziges Keyword (Suchphrase) angewiesen, deshalb kannst auch du trotz Konkurrenz über deine verschiedenen Artikel (sofern Suchvolumen vorhanden ist) an deine Leser kommen, genauso wie ich. Wenn du dich damit aber nicht abfinden möchtest hast du immer noch die Möglichkeit durch SEO-Arbeit deine Konkurrenz zu überholen.

Wer die Themenwahl hat, hat als Affiliate die Qual

Von diesen 2 Faktoren solltest du dich bei deiner Themenwahl beeinflussen lassen. Leider hast du trotzdem die Qual der Wahl, denn die Auswahl ist immer noch sehr groß. Um das ganze zum Beispiel noch weiter einzugrenzen…

Was hältst du von der simplen Idee mit deinem Hobby Geld zu verdienen? Ist doch cool oder?

Stell dir also vor dein Hobby wäre die Fotografie, du hast nicht nur Ahnung von den ganzen Fachbegriffen (Verschlusszeiten, Iso, Weißabgleich usw.), sondern du weißt wie man etwas umsetzen muss um das gewünschte Ergebniss zu erhalten? Dann hast du schon mal den Grundbaustein gelegt um einen Neuling das Thema beizubringen und ihn von deinen Erfahrungen zerren zu lassen.

Also fängst du einfach an über das Thema zu bloggen bzw. Artikel zu schreiben. Blogge über deine Erfahrungen, Tipps und Tricks, gelerntes und Fehler, eigene Ideen, Produkttests, gelesenes, Vorgehensweisen zur Erstellung von Bildern, Tutorials, Software zur Bearbeitung der Bilder und und und…

Es muss zwar nicht aus deinem Hobby-Bereich sein, allerdings erleichtert eine gewisse Affinität zu einem Thema das Schreiben von Artikeln, zumal der Leser merken wird wenn du für etwas eine Leidenschaft besitzt (er wird es dir danken).

Ein Thema behandeln zu wollen das selbst für dich noch Neuland ist, ist auch nicht verkehrt. Allerdings ist es für deinen möglichen Erfolg wichtig sich tiefer in das Thema einzulesen um fundiertes Wissen auf deiner Seite wiedergeben zu können.

Wie du mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) an deine Leser (Traffic) kommst

Kommen wir nun zu dem Teil der schon fast wichtiger als alles andere ist: Die Suchmaschinenoptimierung

Das ganze Thema ist allerdings nicht so einfach und eben mal schnell erklärt, wenn du dich also damit beschäftigst siehst du am Anfang vor lauter Bäumen den Wald kaum. Aber keine Angst, dass größere „Problem“ liegt eher darin das die meisten keinen bock auf die SEO-Arbeit haben und nicht das erlernen der Suchmaschinenoptimierung. Manchmal hilft es auch einen Artikel 15 x durchzulesen bevor man kapiert was Sache ist.

Du musst dir das ganze so vorstellen: Das Internet ist regelrecht überfüllt mit Milliarden von Webseiten, um aber möglichst schnell ein zufriedenstellendes Ergebnis auf seine Suchanfrage zu erhalten wurden Suchmaschinen konzipiert. Allerdings hat sich genau eine Suchmaschine gegenüber anderen enorm durchgesetzt, die Rede ist hier von Google. Der Marktanteil liegt bei über 90 %, also konzentrieren wir uns ausschließlich auf Google.

Um die fülle an Webseiten analysieren zu können, muss die Arbeit der Computer übernehmen. Das heißt Google arbeitet durchgehend an seinem Algorithmus um dem suchenden ein gutes Ergebniss zu liefern. Leider kann so ein Computer nicht wie ein Mensch eine Seite analysieren, dass heißt auch wenn du denkst deine Seite sei Super, wenn du deine Seite nicht nach den Google-Richtlinien und weiteren SEO-Regeln aufbaust, wirst du nicht gefunden.

SEO ist immer im Wandel der Zeit, was also früher bei der Suchmaschinenoptimierung In war, ist heutzutage Out (z.B. Keyword-Stuffing). Auch die Nutzung gewisser Lücken im System sind heute nicht mehr möglich. Es schadet also nicht sich immer auf dem laufenden zu halten. Aber keine Sorge, es ist nicht nötig jede Woche oder Monat seine Seite nach neuen SEO-Regeln zu optimieren.

Solltest du keine Lust auf das erlernen von Suchmaschinenoptimierung haben, dann kannst du diese Arbeit auch Outsourcen, allerdings kostet es und das nicht zu wenig! Ansonsten lernst du viel über SEO bei sogenannten SEO-Blogs:

Weitere Hilfe bietet dir natürlich die Suchfunktion von Google, dort kannst du zum Beispiel „Suchmaschinenoptimierung“ eingeben. Wenn dir das ganze dennoch zu viel ist, dann habe ich eine gute Nachricht für dich! Auf folgende 2 Faktoren liegt Google immer mehr Wert die für dein Ranking entscheidend sind: Content ist King und Nutzerverhalten. Je interessanter und lesenswerter deine Artikel und desto mehr ein Besucher sich mit deiner Seite beschäftigt, desto bessere Rankings.

So verdienst du Geld mit deiner Webseite

Der letzte Schritt, wenn alles steht, ist die Einbindung von Partnerprogrammen. Heutzutage bietet dir fast jede Firma ein Partnerprogramm an, oft findest du diese auf der offiziellen Webseite meistens im Footer (Fuß) mit dem Verweis auf „Partnerprogramm“. Wenn du auf diesen Link draufklickst erfährst du auf der nächsten Seite alles weitere wie zum Beispiel die Höhe der Vermittlungsprovision und selbstverständlich auch das Anmeldeformular zum Partnerprogramm.

Eine weitere Möglichkeit bieten sogenannte Affiliate-Netzwerke. Diese bringen jede Menge Merchants und Affiliates zusammen. Der Vorteil bei Affiliate-Netzwerken ist, dass man alles auf einer Plattform wiederfindet, dazu gehören Werbemittel, eine große Auswahl an Merchants, Statistiken und natürlich deinen aktuellen Kontostand. Selbst bei Unstimmigkeiten oder Problemen hilft dir das Affiliate-Netzwerk weiter.

 

Kostet eine Mitgliedschaft bei einem Affiliate-Netzwerk?
Nein, die Anmeldung und Mitgliedschaft ist immer zu 100 % kostenlos, diese finanzieren sich ausschließlich dadurch das sie sich einen kleinen Teil der Provision abzwicken. Wenn du das meiste für dich herausholen möchtest, schadet es nicht sich bei mehreren Netzwerken anzumelden, somit kannst du immer einen Vergleich ziehen wer dir das meiste bietet.

Der Weg zum Affiliate-Marketer

Als Affiliate-Marketer verdienst du Geld mit deiner eigenen Webseite und durch Empfehlungen bzw. durch Teilnahmen an Partnerprogrammen. Es kann daher wirklich zu einer guten Einkommensquelle führen und es wird oft als die Nummer 1 bezeichnet wenn es um das Thema Geld verdienen im Internet geht. Fassen wir daher kurz zusammen was du mitbringen solltest:

  • Lese dich zum Thema Suchmaschinenoptimierung ein, am besten noch bevor du deine erste Seite online stellst!
  • Lerne den Umgang mit einem CMS, mit Hilfe von XAMP oder WAMP kannst du dies auf deinem Heimrechner tun.
  • Suche dir ein Thema (Nischenseite) aus und checke das Suchvolumen sowie du Konkurrenz aus.
  • Anschließend wählst du einen geeigneten Hoster für dein CMS aus (z. B. Alfahosting oder Allinkl)
  • Desweiteren benötigst du Arbeitsbereitschaft, Lernbereitschaft sowie Geduld und Ausdauer.

Mit dem Ziel als Affiliate-Marketer Geld zu verdienen hat man also erstmal einiges zu lernen und auch keinen kurzen Weg vor sich. Der Trick bei der ganzen Geschichte ist einfach mal anzufangen. Denn, auch wenn viele mittlerweile wissen wie das Geschäft funktioniert, nur die wenigsten probieren es und halten durch.

Du wirst also Fehler machen, so wie viele damalige Anfänger auch! Aber wenn du nicht anfängst lernst du nicht daraus und du sammelst auch keine wertvolle Erfahrung um im Affiliate-Marketing durchzustarten.

Wenn du gerne einem erfahrenem Profi über die Schulter schauen möchtest, dann kann ich dir die Seite Nischenseiten-guide.de von Peer Wandinger empfehlen. Teilweise protokolliert er haargenau wie er anfängt seine nächste Nischenseite aufzubauen, welche Arbeitsschritte er als nächstes erledigt und auf was es ankommt, quasi nach dem Motto: Schritt für Schritt zur erfolgreichen Affiliate-Seite.

Auch auf der Seite von Sebastian Czypionka (Bonek.de) gibt es viel interessantes zu lesen. Dich erwartet also jede Menge und detailiertes Lesefutter welches du dir nicht entgehen lassen solltest, selbstverständlich alles kostenlos.

Wenn dich das Thema sehr interessiert, aber dir dennoch etwas unklar ist, zögere nicht die Kommentarfunktion zu nutzen!

In diesem Sinne wünsche ich dir eine erfolgreiche Zukunft als Affiliate-Marketer!

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